Dienstag, 5. März 2019

Der Dreck muss weg!

Elte ist da wo Rheine am schönsten ist“- diesen Spruch kennt wohl jeder Elteraner und manch einer klebt ihn sich sogar gerne auf sein Auto. Leider ist es in der letzten Zeit vermehrt zu wilden Müllkippen im Naturschutzgebiet gekommen, die das kleine Golddorf verschandeln und das ist gar nicht schön. Aus diesem Grund ruft die Bürgerinitiative Dorf.Land.Zukunft. (DLZ) zu einer großen Müllsammelaktionen auf. Diese soll zusammen mit der Aktion „Sauberes Elte“ am 23. März stattfinden.

Alle Vereine, Initiativen,
Firmen, Interessengemeinschaften, Schule, Kindergarten, Naturschützer, Privatleute und Kegelclubs... sind eingeladen, sich an der Aktion zu beteiligen. „Der Heimatverein und die Sportgemeinschaft Elte kümmern sich bei der Aktion „Sauberes Elte“ schon seit Jahren um das Heimathaus, Dorfplatz und Sportanlagen. „Doch das ist einfach nicht genug, der Müll liegt im ganzen Dorf und der Dreck muss weg!“, sagt das Vorstandsmitglied der Bürgerinitiative, Karin Kühling und fährt fort: „Wie schön wäre es, wenn sich ganze Nachbarschaften oder Schulklassen zusammen tun um Straßen- und Wegräder, Anlagen und Gräben von Unrat zu säubern.“

Treffpunkt für die Aktion ist die Parkbank an der Weggabelung Ecke Pfifferlingsweg/Flagenstraße. Dort werden die Helfer mit Säcken versorgt und eingeteilt. „Wer Arbeitshandschuhe, Schubkarren oder Bollerwagen, Eimer, Müllgreifer, und Warnwesten hat, möge sie mitbringen“, bittet Karin Kühling und rät zu alter Kleidung und festem Schuhwerk. Die Naturschützerin wäre froh wenn sich genügend Erwachsene an der Aktion beteiligen würden, denn hilfsbereite Kinder und Jugendliche dürften nicht alleine losziehen. Auch bittet sie die Elteraner, die an bestimmten Straßen/Gebieten besonders viel Müll beobachtet haben, im Vorfeld um eine Meldung unter der Telefonnummer 05975 9191966 unter der auch die Anmeldung (bis zum 20. März) für diese Aktion läuft. „Toll wäre es auch wenn der ein oder andere Landwirt uns mit seinem Trecker samt Anhänger unterstützen könnte“, sagt Kühling.

Die Bürgerinitiative hofft nun, das sich viele Freiwillige an der Säuberung der Natur beteiligen.



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