Sonntag, 16. Dezember 2012

Lebendiger Adventskalender Familie Ostendorf und Schnellenberg


Durch die Idee des lebendigen Adventskalenders ist die vorweihnachtliche Zeit für viele Elteraner schon im letzten Jahr bewusster erlebbar geworden. Menschen unterschiedlicher Konfessionen waren miteinander in Kontakt gekommen. Aufgrund der guten Erfahrungen wird die Aktion auch in diesem Jahr angeboten.

Und das steckt hinter der Idee: An den Wochenenden bis zum Weihnachtsfest laden Familien andere Familien zu sich ein, um eine halbe Stunde gemeinsam zu verbringen. Dabei bleibt es jedem selbst überlassen, mit welcher ...
... besinnlichen Veranstaltungen er seine Nachbarn überraschen möchte. Der Phantasie der Gastgeber sind dabei keine Grenzen gesetz. Manchmal wird musiziert und gesungen, mal gibt es Glühwein, Kinderpunsch oder die ein oder andere Überraschung.

Familie Ostendorf machte an diesem Wochenende auf ihrem Bauernhof, am Freitag um 18 Uhr, den Auftakt. Sie lud ein zur vorweihnachtlichen Feier vor dem Haus und in die hauseigene Tenne. Mit weihnachtlichen Lieder stimmte man sich dort schon einmal auf die Adventszeit ein. Alle anwesenden Kinder wurden mit in die Aktion einbezogen. Sie durften ihre Wünsche zur Weihnachtszeit auf kleinen Haftzetteln notieren und diese an bereits aufgestellte Windlichter kleben. „Frieden für alle“, - „Viel Zeit für die Kinder haben“, und „Gelegenheit mal „Danke zu sagen“ stand dort zu lesen.
Ein wenig biblisch wurde es als die Vorsitzende der Landfrauen „Maria“ Upmeyer, die die Familie mit einigen Mitgliedern der Landfrauen und der KFD unterstützte, den Korb mit den Figuren vom heiligen Paar, die bei jeder Veranstaltung weitergegegben werden, an „Josef“ Schnellenberg übergab. Der zusammen mit seiner Frau Monika als Nächster an der Reihe war.

Schnellenbergs hatten, bei eisigen Temperaturen, ihre Garagentüren weit geöffnet um möglichst vielen Zuschauern ein wenig Unterschlupf zu gewähren. Für alle anderen wurde draußen ein wärmendes Lagerfeuer entzündet. Unterstützung hatten sie dabei von der Nachbarfamilie Grotke.

Die Weihnachtsgeschichte „Wir alle sind Engel mit nur einem Flügel“ stieß auf viel Beifall. Und die von „Bodo“ an einer Schautafel vorgetragenen Fabel „Was sich die Tiere zu Weihnachten wünschen“ bezog auch wieder die vielen anwesenden Kinder mit ein. Abschließend gab es bei Kerzenschein unter freiem Himmel, Glühwein, Kinderpunsch und selbstgebackene Plätzchen um noch ein wenig die vorweihnachtliche Stimmung zu genießen. krk

Ostendorf

Ostendorf

Schnellenberg

Schnellenberg
Schnellenberg


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