Sonntag, 13. März 2016

Firma Brief & Mehr kooperiert mit dem Dorfladen "mal eben zu Homann"


-krk- Schnell noch Butter, Brot und Eier holen oder in Ruhe die Zutaten für die nächste Mahlzeit zusammenstellen, tanken – und nebenbei nette Leute treffen. Der Dorfladen „Mal eben zu Homann“ an der Brückenstraße 57 wird von den Elteranern richtig gut angenommen.

Vom Apfel bis zur Zahnpasta – Hunderte von Artikel
kann man hier kaufen und dazu kommt noch ein Hermes-Paketshop. Doch seit Anfang des Jahres gibt es eine weitere Neuerung – eine Kooperation mit dem ortsansässigen Zustelldienst der Firma „Brief & Mehr“. „Es ist schön das unsere Kunden jetzt auch ihre Briefe bei uns abgeben können“, freut sich die Besitzerin des Dorfladens Isabel Pludra. Zwar gäbe es einen Briefkasten in Elte aber da viele Elteraner sowieso zu Homann führen, sei es um zu tanken, einzukaufen oder ein Paket abzugeben, habe es sich einfach angeboten diese weitere Dienstleistung mit ins Programm zu nehmen.

Auch die Inhaber der Firma „Brief & Mehr“, Klaus und Brigitta Bartsch scheinen von der Zusammenarbeit begeistert zu sein: „Schön das wir nun auch hier in Elte präsent sein können.“ Seit 2000 hat sich Brief & Mehr zu einer echten Alternative zur Deutschen Post entwickelt, zumindest was die klassische Briefzustellung betrifft. Das in Elte gegründete Unternehmen bietet alles was ein moderner Postdienst im Angebot haben sollte, von der täglichen Postabholung für Geschäftskunden bis zur Adressrecherche und der schnellen und zuverlässigen Zustellung in der Leitzone 4. Außerdem arbeitet Brief & Mehr mit Kooperationspartnern zusammen, so dass das gesamte Bundesgebiet abgedeckt werden kann. „Unsere Kunden zahlen nur 65 Cent für einen Brief und darin ist die Mehrwertsteuer schon enthalten aber wir sind nicht nur preiswert sondern auch schnell und zuverlässig“, betont Brigitta Bartsch die Vorteile des alternativen Zustelldienstes.

Und die wollen nun scheinbar auch die Elteraner nutzen. „Schon jetzt, obwohl wir noch gar nicht groß die Werbetrommel dafür gerührt haben, werden viele Briefe bei uns abgegeben“, berichtet Isabel Pludra stolz. Und Klaus und Brigitta Bartsch fügen hinzu: „ Das wird bestimmt noch mehr, denn Gewohnheiten müssen sich auch erst einmal ändern.“


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