Montag, 8. Juli 2013

bibfit Aktion




„Ich bin „Bibfit“ (Bibliotheksfit): Unter diesem Motto beschäftigten sich die Schüler der 2. Klasse der Ludgerus-Grundschule in Zusammenarbeit mit der katholischen Bücherei in Elte mit dem Thema Leseförderung. Dafür gab es für die Mädchen und Jungen zum Schuss der Veranstaltung den Bibliotheksführerschein.
Ziel des Projektes ist es Kindern spielerisch
den Umgang mit Büchern und der Bibliothek zu vermitteln“, sagte Bibliothekarin Andrea Pohlmeyer. Begleitet von den Stichworten „Wer suchet, der findet!“, „Alles dasselbe - aber nichts ist gleich!“, „Kurz und knapp - oder darf es etwas mehr sein?“, „Ohren auf - und zugehört!“,, „Da kann man was mit machen!“, lernten die Kinder bei insgesamt 12 Terminen seit Anfang des Jahres die Bibliothek kennen.
Die Kinder haben sich mit dem Sortiment der Bücherei auseinander gesetzt und die Vielfalt der Medien kennen gelernt“, berichtete Pohlmeyer. In diversen Aktionen ging es rund um das Kennenlernen der Bücherei, wo steht was, wie leiht man aus, wie geht man mit den Büchern um. Welche unterschiedlichen Medien (Sachbücher, Geschichten, Bilderbücher, DVDs und Spiele)zu einem Thema gibt es, und welche die unterschiedlichen Stufen gibt es bei Erstlesebüchern (vom Anfänger bis zum "Lese-Profi"). Auch war genaues Zuhören gefragt um eine Geschichte zu verstehen.
Beim letzten Treffen durften die Schüler zudem ihr Lieblingsbuch vorstellen. Dabei kamen Klassiker wie „Das kleine Gespenst“ und „Jim Knopf der Lokomotivführer“ zur Sprache. Bei den Mädchen waren es überwiegend aber Pferdebücher und bei den Buben Abenteuergeschichten wie „Star-Wars“. Aber auch einige Sachbücher waren dabei, wo es zum Beispiel um „Säugetiere“, „Vulkane und Erdbeben“ und „Unsere Erde“ ging. Auch Klassenlehrerin Rita Langer stand ihren Schülern in nichts nach und erkor „Den kleinen Prinzen“ zu ihrem Favoriten und Andrea Pohlmeyer hatte „Pia Dickkopf – mag heut nicht“ mitgebracht.
Uns als Büchereimitarbeiterinnen ist es wichtig, den Kindern die Liebe zum Buch, zum Lesen und zur Sprache mit auf den Weg zu geben. Es trainiert die Sprachentwicklung und das Gedächtnis“, betonte die Bibliotheksleiterin. krk

Keine Kommentare:

Kommentar posten