Donnerstag, 26. September 2013

Wasserfilteranlage - Kartoffelfest



Sauberes Trinkwasser, für Afrikas Dörfer - ein Traum. Aber der technische Fortschritt schreitet voran. Ein kleiner Betrieb aus Hopsten hilft, dass er bald für Katimba, ein kleines Dorf in Uganda, in Erfüllung geht. Die Firma Evers Wassertechnik baut Wasseraufbereitungsanlagen in aller Welt.

Auf dem Kartoffelfest in Elte gibt es nun die Gelegenheit sich, bei uns am Heimathaus, solch eine Aufbereitungsanlage anzuschauen“, freut sich Karl-Heinz Wild, Vorsitzender des Vereins „Freundeskreis Pater Vincent“. Wasser sei die
Grundvoraussetzungen für Leben und unser wichtigstes Lebensmittel“, sagt der engagierte Elteraner. Sein Verein plane schon seit langen einen Brunnenbau für Katimba, das Dorf in dem Pfarrer Vincent Nakaana arbeitet.


Zu diesem Zweck war SES Experte Thorolf Groß bereits in Uganda vor Ort und hatte Erkundigungen über die Trinkwasserqualität und die Bodenverhältnisse eingeholt. „So ein Projekt ist sehr teuer und vor allem sehr zeitaufwendig, doch den Menschen dort muss schon jetzt geholfen werden.“ Deshalb ist Wild begeistert von dem Angebot das er jetzt von dem Hopstener Unternehmer Werner Evers erhielt. Dieser bot nicht nur eine Filteranlage sondern auch seine ganz persönliche Hilfe an. Das heißt konkret – er zahlt den Flug und vieles andere aus privater Tasche und kümmert sich vor Ort um die fachgerechte Montage des Filters.


Welches der vielen Filtermaterialien dabei zum Einsatz kommen wird ist im Moment noch unklar. „Das hängt von der Wasserprobe ab, die uns Pater Vincent zuschickt“, erklärt Karl-Heinz Wild. Die Firma Evers sei der Entwickler und Produzent eines einzigartigen Anthrazit Filtermaterials, das die Filtrationsleistung von Mehrschichtfilteranlagen und insbesondere von Einschichtfilteranlagen beschleunige und verbessere. „Ich bin begeistert darüber das wir jemand so Kompetenten für unser Projekt gewinnen konnten“, freut sich Karl-Heinz Wild.


Auf dem Kartoffelfest wird die Filteranlage bereits am Samstagvormittag, in der Nähe des Heimathauses zu sehen sein. „Es wird sicher sehr spannend zu beobachten, wer sich alles für die Filteranlage interessiert. Vielleicht ist ja auch Jemand aus einem ähnlichen Verein wie unserem dabei, den wir dadurch neue Wege aufzeigen können“, hofft Wild.




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