Montag, 7. Juli 2014

Zeltlager des Spielmannszugs Elte



-krk- Das hat richtig Spaß gemacht“, sagte Dorothea Overesch, jüngste Teilnehmerin des Zeltlagers des Spielmannszugs der Ludgerus-Schützengilde Elte, total begeistert. Kein Wunder durfte sie doch bei denn „Großen genauso mitmischen als wäre sie im selben Alter.

Die größte Sorge der Veranstalter war die Entwicklung des Wetters. Am Freitag als die Zelte aufgebaut wurden, war es heiß und trocken. Das änderte sich dann allerdings nur einen Tag später. Zwischendurch goss es immer wieder wie aus Kübeln, und so kam es auch das der komplette Spielmannszug, der an diesem Tag, bei der Vogeltaufe des Elter
Schützenkaisers Karl-Heinz Reeker, aufspielen musste , bis auf die Haut durchnässt wurde. Danach ging es auf direktem Wege wieder zum Zeltplatz, zum Garten der Familie van der Giet. In den Zelten war jedoch alles trocken geblieben und so zogen sich die Kids, Jugendlichen und jungen Erwachsenen schnell um und nahmen das Lagerleben wieder auf.


Die Idee mit dem Wochenendzeltlager hatte Tambourmajorin Yvonne Mersch schon vor einigen Jahren. „Das kommt bei den Kids immer gut an“, sagt sie lachend. Zusammen mit Jens Könnig, Heike und Markus van der Giet und Bianka Schnieders, habe sie das Programm festgelegt und die Verpflegung geplant. Da die Jugendlichen aber doch mehr aßen und tranken als geplant musste am Samstag noch einmal für Nachschub gesorgt werden.

Bevor es sich die 12 Jugendlichen mit ihren Schlafsäcken, Isomatten, Kissen und Decken in ihren Zelten gemütlich machen konnten stand aber erst einmal Fußball spielen und eine große Wasserschlacht im hauseigenen Pool auf dem Plan. Von Anfang an herrschte eine tolle Stimmung. Sogar als die Vereinsfahne geklaut wurde mussten viele immer wieder über die Dreistheit der Diebe lachen. Die Kids die am Lagerfeuer saßen, bekamen gar nicht mit das die „Fahnenklauer“ einfach in den Garten spazierten und den Wimpel samt eisener Fahnenstange mitnahmen. Der Hausherr entdeckte jedoch als Erster das da etwas nicht stimmte und spurtete den Dieben hinterher. Ihm ist es wohl auch zu verdanken, das es die Diebe mit der Angst zu tun bekamen und die Stange fallen ließen, damit sie schneller Fersengeld geben konnten. 
Mit einem gemeinsamen üppigen und ausgiebigen Frühstück am Sonntagmorgen endete das Zeltlager des Spielmannszugs. Es war richtig toll, ich mach beim nächsten Mal auf alle Fälle wieder mit“, war sich Dorothea Overesch bei der Verabschiedung ganz sicher,


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