Dienstag, 23. Juli 2019

26. Namenstag der Heinrichseiche in Elte

 -krk- Zum 26. Mal erschallte das: „Vivat, Vivat Heinrich!“ am Mühlenbach in Elte, als am Montagabend, die Heinriche ihren Namenstag und die Vermessung ihrer
Heinrichseiche feierten.

10 Männer mit dem schönen Vornamen Heinrich und all seinen Abweichungen und sogar eine Heike fanden sich am Fuße des Baumes zusammen, um zu schauen wie sich die Eiche seit dem letzten Heinrichstag entwickelt hat. Bevor es jedoch ans vermessen ging, wurde erst einmal mit einem „kühlem Blonden“, das von Organisator Heinz Pöpping verteilt wurde, angestoßen und der neuste Dorfklatsch ausgetauscht.
Dann schritt Pöpping mit Hilfe einiger Heinriche zur Vermessung. 5,77 Meter hoch war der Baum, als er 1993 gepflanzt wurde. Beim Jubiläum im vergangenem Jahr betrug die Höhes der Eiche bereits 16,194 Meter. Der Umfang lag bei 1,38 Meter und der Durchmesser betrug 45,6 Zentimeter. Da der Baum inzwischen so groß geworden ist, das er nur mit Hilfe von teurem Spezialequipment vermessen werden kann, wird die Höhe nur noch alle fünf Jahre bestimmt. In diesem Jahr liegt der Durchmesser der Heinrichseiche inzwischen bei 47 Zentimetern und der Umfang bei 1,44 Meter. Ein deutlicher Zuwachs den selbst Pöpping so nicht erwartet hatte: „Bei der langen Trockenheit im letzten und in diesem Jahr, hätte ich nicht damit gerechnet!“
Also trotz der fehlenden Höhenvermessung ein tolles Ergebnis und so gab es mehr als nur zufriedene Gesichter bei den Heinrichs. Dann wurde unter der Eiche auf das Wohl des Baumes angestoßen und noch einige Zeit über Politik, insbesondere über Europa Politik und natürlich auch Ursula von der Leyen gefachsimpelt, bevor sich die Heinriche auf den Weg zu „Pöppings-Speicher“ machten. Dort ließen sich die Teilnehmer mit lecker Gerilltem und den ein oder anderen kühlem Pils verwöhnen und redeten sich dabei weiterhin in Sachen Politik ein wenig die Köpfe heiß.







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